Wirtschaft, Technologie und Umwelt

Industry 4.0 Bild vergrößern (© colourbox.com)

Mitten im Herzen Europas gelegen bietet Deutschland exzellenten Zugang nicht nur zu den rd. 82 Millionen Menschen, die in Deutschland leben, sondern auch zum Binnenmarkt der Europäischen Union mit ihren insgesamt 28 Mitgliedstaaten und rd. 510 Millionen Einwohnern. Deutschland ist das wirtschaftlich stärkste Land in Europa und die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt.
Ausgehend von dieser grundsätzlich günstigen Lage setzt die Bundesregierung ihre auf Investitionen und nachhaltiges Wachstum ausgerichtete Wirtschafts- und Finanzpolitik fort. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Digitalisierung zu. Sie birgt große gesellschaftliche Chancen und eröffnet enorme Potenziale für zusätzliche Wertschöpfung. Die Bundesregierung greift den digitalen Wandel auf und schafft gemeinsam mit Wirtschaft, Gewerkschaften, Wissenschaft und Zivilgesellschaft die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Digitalisierung. Hierbei stehen Industrie 4.0 und Investitionen in die digitale Infrastruktur mit einem schnellen und umfassenden Breitbandausbau im Fokus. Einen weiteren Kernbereich der Aktivitäten bildet die Verbesserung des Innovations- und Investitionsklimas. Zudem sind die Rahmenbedingung für Wagniskapital und Start-ups verbessert worden, um einen neuen Gründergeist bei jungen und innovativen Unternehmen zu fördern.

MetallCNC

Technologie „Made in Germany“

Airbags, Aspirin, Automobil, Buchdruck, Dieselmotor, Dübel, Düsenantrieb, Fernsehen, Fußballstollenschuh, Gummibären, Glühlampen, Magnetschwebebahn, mp3, die Pille, Relativitätstheorie, Röntgentechnologie, Zahnpasta und Zündkerzen: Deutsche Erfindungen haben das Leben weltweit verändert - und die Liste der Erfindungen wird noch immer jedes Jahr länger.

BMWi Logo Energiewende

Umwelt, Klima und Energie

Deutschland hat sich mit der Energiewende ambitionierte Ziele gesetzt und ergreift aktiv die erforderlichen Maßnahmen für den ganzheitlichen Umbau des Energiesektors und zur Ressourcenschonung.

ASX

Wirtschaft in Australien

Australiens Wirtschaft wird vom Dienstleistungssektor dominiert. Größte Einzelbereiche des Dienstleistungssektors sind Finanzen, Immobilien und Unternehmensdienstleistungen. Der Anteil der Bergbau, Gas- und Ölforderung am BIP liegt bei rund 10 Prozent. Der Anteil der Landwirtschaft ist hingegen mit 2 Prozent vergleichsweise klein, der Exportanteil mit 80 Prozent jedoch sehr hoch. Zusammen leisten die beiden letztgenannten Primärprodukt-Sektoren mit rd. 70 Prozent den wesentlichen Beitrag zu Australiens Exporten. Die Zukunftsbranchen Informations- und Kommunikationstechnologie, E-Commerce, Bio-, Nano- und Medizintechnologie spielen daneben eine zunehmend wichtige Rolle. Australien sieht sich als kommendes Dienstleistungszentrum für Asien und Ozeanien.

Etat 2010 steht - 80,2 Milliarden neue Schulden

Außenwirtschaftsförderung

Mehr als jeder vierte Euro in Deutschland wird im Export von Waren und Dienstleistungen verdient, und mehr als jeder fünfte Arbeitsplatz hängt vom Außenhandel ab. Der Export von Gütern und Dienstleistungen ist deshalb eine Hauptantriebskraft der deutschen Konjunktur. Die Globalisierung der Wirtschaft vertieft die Abhängigkeiten Deutschlands vom Weltmarkt noch weiter.

Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschland

Deutsche B�rse stellt sich auf schwieriges Jahr 2009 ein

Das Jobportal der Deutsch-Australischen Industrie- und Handelskammer Sydney. 

Germany Trade & Invest (GTAI)

Neues Logo Germany Trade and Invest (GTAI)

Germany Trade & Invest (GTAI) ist die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Mit über 50 Standorten weltweit und dem Partnernetzwerk unterstützt GTAI deutsche Unternehmen bei ihrem Weg ins Ausland, wirbt für den Standort Deutschland und begleitet ausländische Unternehmen bei der Ansiedlung in Deutschland.

Markets on air

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